2006-2010

  • Dr. Peter Müller in „Neue Presse Coburg/Kronach“ von 19.10.2010
    Falkenstein. Michael Zumpe ist ein Frontmann des Theaters. Als Bariton zeigt er nicht nur Opernpräsenz, sondern das hohe Niveau eines Kammersängers…kongenial harmoniert er mit dem blutjungen Naturtalent und der Naturschönheit Michèle Rödel im gemeinsamen Gesang…Michéle Rödel bewies die ganze Bandbreite ihres Soprans, der vom Alt bis in höchste Höhen reicht…ob zart-natürlich oder lyrisch-romantisch oder im Modus des Verismo Puccinis, sie muss sich nicht um klassische Muster scheren, ihre Stimme und ihre Ausdrucksfähigkeit lockt gegen den klassischen Stachel an und bringt authentische Gefühle und Stimmungen frei aus sich heraus. Und das mit unschuldigster Miene, obwohl sie es faustdick hinter den Ohren hat. Mit „Mi chiamano Mimì“ aus Giacomo Puccinis „La Bohémè“ präsentiert sie ihre ganze mimisch und darstellerisch unterstützte musikalische Natürlichkeit und Überzeugungskraft und eroberte im Sturm die Herzen der Zuhörer. So virtuos wie Paganini seine Geige, beherrscht die 23-jährige Sängerin ihre Stimme…Vollständige Rezension bitte hier als PDF-Datei lesen.
  • Martin Edin in Schaffhauser Nachrichten (Schweiz) vom 31.08.2010
    „Musik mit Nebengeräuschen“ … Die Wahl des Konzertraumes, die St. Anna Kapelle beim Schaffhauser Münster war unglücklich. Die hallende Akustik mochte bei lyrischen Passagen noch als besonderer Klangeffekt wirken, schmetternde Dramatik tö,nte hingegen wie wie aus einer die Töne verstärkenden Gruft. Vor allem aber im nahen Mosergarten feierte die Freikirche ICF mit voll aufgedrehter Verstärkeranlage eine Rock-, Beat-, und Rap-Gottesdienst-Party. So kam es, dass die frommen Christen mit einem Heidenlärm das sehr weltliche Konzert im Gotteshaus sowohl für die Interpreten… wie auch für die Zuhörerschaft zu einem Ärgernis werden ließen. Die junge deutsche Sopranistin Michéle Rödel, die sich gesangstechnisch auf hohem Niveau bewegt und über eine große, bis zum Alt reichende, etwas harte Stimme verfügt, ihr Landsmann Michael Zumpe mit einem äusserst kräftigen, modulationsreichen und ausdrucksstarken Bariton, und der souveräne österreichische Pianist Robert Lillinger am Klavier kämpften tapfer gegen die externe Geräuschkulisse an … Der erste Teil des Abends brachte Arien und Duette aus den großen Mozartopern, gewü,rzt mit dem „Mi chiamano Mimìì“ aus Puccinis „La Bohème“ und „Se rozzo amante“ aus Donizettis „Il campanello di notte“, „klassische Ohrwürmer“ (gesungen von Michéle Rödel)… Nach der Pause machten sich die talentierten Künstler an große Arien der Belcanto-Literatur bzw. dramatische Bühnenwerke von Rossini über Verdi und Bellini bis zu Richard Wagner, ohne Fehl und Tadel und zu (Opern-)Herzen gehend, wenn man etwa an das Gebet der Leonora aus Verdis „Die Macht des Schicksals“ oder Normas Gebet aus Bellinis Norma denkt. Dass das große Repertoire von Michèle Rödel und Michael Zumpe auch „leichtere“ Segmente umfasst, die aber gesanglich ebenso packend umgesetzt werden, bewies der Schlussteil (inklusive Zugaben): Szenen aus Operetten von Johann Strauß, Karl Millöcker, Carl Zeller und Franz Léhar.
  • Dr. Peter Müller in Neue Presse, Ausgaben Coburg und Kronach vom 19.07.2010
    Mit Klassik zum Anfassen und einer musikalischen Partie im Park präsentierte sich die Falkensteingemeinde zur Förderung von Kunst und Wissenschaft e. V., Villa Falkenstein bei Lauenstein, als Stätte für Kunst und Kultur: Diese Musizierfreude und Lebenslust strahlte auch über Michael Zumpe und Michéle Rödel. Ob im Duett oder als Solisten rissen beide freischaffenden Künstler die Musikfreunde hin. Begeisternd die Arien von Puccini, Rossini, Mozart oder Donizetti. Michèle Rödel ist in allen Stilarten zu Hause und in allen Lagen eine Augen – und Ohrenweide. Michael Zumpe ist ihr in den Duetten ein wahrlich ebenbürtiger und ebenso reizender Partner, der auch in den Soloarien mit großer Ausstrahlung und charmanter Natürlichkeit überzeugt…
  • Detlef Bogott in Lausitzer Rundschau Spremberg vom 28.06.2010
    „Junge Sopranistin Michéle Rödel begeistert Publikum… Es war kein alltägliches Opern- und Operettenkonzert am Samstagabend in der Spremberger Kreuzkirche. Die 23-jährige Sopranistin Michéle Rödel aus dem Vogtland begeisterte das Publikum in ihrem eineinhalb stündigen Konzert mit großen Arien aus Opern von Bellini, Händel, Puccini, Rossini, Verdi und Wagner im ersten Teil. Nach der Pause erklangen Operettenmelodien… Superbegeistert waren Marlis und Elisabeth Hille: Das eine so zierliche Gestalt eine solch tolle Stimme hat ist einfach unglaublich. Das Konzert war wunderschön… Auch Kreiskantor Hermann Hulman fand die Sängerin toll. Unter den Besuchern waren auch die Spremberger Chorleiterin Ramona Pietkiewicz, die selber Gesang studiert hat und Daniel Jungwirth (Cello). Die beiden Musikprofis fanden das Konzert professionell.“
  • Wochenspiegel, Ges.- Ausgabe Vogtland. Treuen (sg.) vom 24.04.2010 Michéles Konzert brachte1.277 Euro!
    Ein überragendes Ergebnis erbrachte das Benefizkonzert der vogtländischen Sopranistin Michéle Rödel in der überaus gut besuchten Kirche St. Bartholomäi in Treuen. In dem brillianten Konzert ließ die 23-jährige Sängerin aus Schreiersgrün wieder einmal ihre großen stimmlichen und musikalischen Möglichkeiten voll zur Geltung kommen. Begeisterter Applaus dankte der jungen Sängerin, die sich zum Abschluss noch mit zwei Zugaben revanchierte. Einfühlsam in der Begleitung und ebenfalls überragend war der Treuener Kantor Marian Preusker am Klavier und an der Orgel, der auch als Solist mit zwei Orgelwerken die hohe Qualität seines Könnens bewies. Der Erlös des Benefizkonzertes wurde in vollem Umfang der Kirche als Beitrag zur Orgelsanierung zur Verfügung gestellt.
  • Sylvia Dienel in Freie Presse Gesamtausgabe Chemnitz vom 06.04.2010:“Duette überzeugen auf der ganzen Linie. Sopranistin Michéle Rödel und Bariton Michael Zumpe geben erstes gemeinsames Konzert in Falkenstein…
    Die Anwesenden fanden nicht nur die Sängerkombination Klasse. „Reich’mir die Hand mein Leben“ – unter diesem Motto durchstreiften Rödel und Zumpe in Begleitung von Irina Troian am Piano gut anderthalb Stunden die Welt der Opern und Operetten… sie schienen die Figuren zu verkörpern, das Auf und Ab der Gefühle zu leben und ins Publikum zu tragen. Die Folge: Beharrlicher Applaus mit einer sich nach der ersten Zugabe sogar noch steigernden Intensität. Michéle Rödel, die sich auch diesmal wieder an das als enorme Herausforderung geltende Casta Diva aus Bellinis Oper Norma herangewagt und das Stück bravourös gemeistert hat, will sich eigenen Angaben zufolge verstärkt auf Falkenstein als Auftrittsort konzentrieren… Eine so gute Duettpartnerin zu haben, macht richtig Spass- erzählt Michael Zumpe…“
  • Sylvia Dienel in Freie Presse Auerbach vom 10.11.2009:“Stehende Ovationen für Ausnahmesopranistin – Michéle Rödel singt erstmals im Falkensteiner Rathaussaal… Angesichts ihres Stimmvolumens und einer ausgeprägten musikalischen Leidenschaft verlieh Rödel den Stücken Lebendigkeit, durchlebte Freud und Leid der Figuren und zeigte, dass sie die vier Frauenstimmlagen beherrscht. Zum Schluss gab es stürmischen Applaus: die 22jährige wurde mit stehenden Ovationen gefeiert und bedankte sich mit Zugaben…“
  • Renate Klein in Ostthüringer Zeitung Schleiz vom 11.8.09:Händel hätte seine Freude daran gehabt. 22jährige Sopranistin Michéle Rödel ist der Star des Serenadenkonzertes auf Schloss Burgk.
    Der Star des Abends war ohne Zweifel die erst 22jährige Sopranistin. Es war unglaublich mit welcher Leichtigkeit sie die Kantate für Sopran „Crudel tiranno Amor“ in italienischer Sprache auswendig vortrug. Ihre facettenreiche Stimme von großem Kolorit weiß die junge Sängerin meisterhaft zu gebrauchen. Auch bein der Interpretation der zwweiten Kantate „Tra le fiamme“ lief den Lauschenden ein ehrfürchtiger Schauer über den Rücken. Händel hätte seine Freude gehabt an der zierlichen Gestalt mit der großen Stimme.
  • Vogtland-Anzeiger Plauen (mam) vom 15. Juli 2009:Schloss Mühltroff – Michéle singt in neuem Trio… Der 1.Konzertmeister der Vogtlandphilharmonie, Sergej Synelnikov, spielte die Violine. Die Konzertpianistin und Rödels persönliche Korrepetitorin, Irina Troian begleitete am Klavier. Ungeschmälert berauschend die Duette von Violine und Klavier, dennoch setzte die 22-jährige Michele Rödel mit ihrem Gesang dem Genuss stets die Krone auf. Zwischen Operarien und Operettenmelodien bewies die junge Künstlerin, dass sie neben einem reinen Sopran und Mezzosopran durchaus in der Lage ist, alle vier Frauenstimmen zu bedienen. Mit „Casta Diva“, dem Gebet der Norma aus gleichnamiger Oper, brachte sie klangrein ihr „Filetstück“ zu Gehör. …
  • Müller-Uri in Ostthüringer Zeitung Greiz vom 6.6.2009: Händelehrung im Sommerpalais Greiz. Mit der Kantate „Crudel tiranno Amor“ für Sopran, Oboe und Streicher sang die junge Sängerin Michéle Rödel erstmals mit der Vogtland Philharmonie Greiz- Reichenbach. Sie hatte sich gut vorbereitet und sang diese und auch die zweite Kantate (Tra le fiamme) , beide mit italienischem Text, sicher auswendig. Es war für sie ein Ausflug in eine neue musikalische Welt, denn ihr eigentliches Fach ist der hochdramatische Gesang in der Oper. Die Erfahrungen aus diesem Fach kamen ihr vor allem in den Rezitativen zugute, die sie überzeugend gestaltete…
  • openPR.de – Pressemitteilung vom 13.08.2008:“Bettelstudent und Lustige Witwe begeisterten Zeller (Zell am See, Österreich) Publikum. Besonders die vier jungen Sänger – Sarah Längle, Michèle Rödel, Martin Kiener und Gernot Heinrich – widerlegten das Vorurteil gegenüber der Operette als „überlebt und kitschig“ auf eindrucksvolle Weise. Sie überzeugten mit feinfühliger Sangeskunst und bestechender Bühnenpräsenz. Der Begriff „Spaßkultur“ bekam bei der Darbietung der jungen Nachwuchsmusiker eine ganz neue Bedeutung. Ihre Freude an Sang und Klang war geradezu greifbar.“
  • Dr. Harald Kubitz in der Sächsischen Zeitung, Pirna, vom 29.06.2008:
    „Es gibt noch Stimmwunder. Nachwuchssängerin begeistert Publikum im Richard- Wagner- Museum Graupa … In Bellinis ungeheuer anspruchsvoller großer Norma- Arie entsprach sie dem Gestaltungsprinzip von Maria Callas, Schöngesang durch dramatischen Ausdruck zu überhöhen“
  • Antje- Gesine Marsch in Ostthüringer Zeitung vom 15.04.2008:
    „Bravo- Rufe für Michéle Rödels Norma- Interpretationen im Weißen Saal des Unteren Schlosses zu Greiz. Die Mezzosopranistin Michéle Rödel sang sich einmal mehr in die Herzen der Musikfreunde, die aus der ganzen Region anreisten … Sie interpretierte die „Norma“ so ergreifend, daß man sich wünschte, der Augenblick möge verweilen – atemlose Stille im Raum, um nach dem Verklingen des letzten Tones in Bravo- Rufe auszubrechen.“
  • Tobias Rößler in „Ostthüringer Zeitung“ Bad Lobenstein vom 15.11.2007:
    „Glanzvoller Auftritt in der Kirche“
    „…Gepackt von der wundervollen Stimme und der hohen Dramatik der Darbietung wurden am Sonntag die Besucher des Benefizkonzertes mit Michéle Rödel in der Gnadenkirche Blankenberg. …Begleitet wurde sie sehr einfühlend von der Pianistin Irina Troian, die auch solistisch mit zwei Stücken von Chopin zu begeistern wusste. Beide Künstlerinnen bewiesen, daß auch leise Töne den Raum der Gnadenkirche zu erfüllen vermögen. Und sie sparten nicht mit kraftvoller Musik, bei der die Sängerin in einer erstaunlichen stimmlichen Spannweite überzeugte. …Michéle Rödel verstand es, diese (Arien) ebenso klangvoll wie in der Bewegung dramatisch zu gestalten.
  • Stefan Reinmann im „Fränkischen Tag“ Herzogenaurach vom 31.10.2007:
    „Große Sängerin …“
    „…die Zuhörer durften so eine aufstrebende Künstlerin aus der 1. Reihe erleben und kamen damit gleichzeitig zu einer Art Exklusivoper. Der schallende Beifall und die Minuten andauernden stehenden Ovationen der Gäste war der beste Beweis für die Begeisterung unter den Zuhörern und die Klasse Rödels …Die junge Frau besitzt eine charmante, natürliche Ausstrahlung, die ihr relativ junges Alter für eine Opernsängerin ästhetisch zusätzlich unterstreicht. Doch ihre Stimme besitzt die Reife einer Operndiva.“
  • Udo Güldner in „Nachrichten“ vom 28.08.2007:
    „Phänomenale Sangeskunst“
    „…stets war sich Michéle Rödel ihrer Mittel sicher, wie in der Arie der Elisabeth aus Wagners „Tannhäuser“. Falls nötig, war die Schülerin der berühmten Gundula Janowitz auch im forte zu Hause. …Wenn Michéle Rödel diese Kanzone (der Azucena) singt, hört man die Schergen das Opfer herbeizerren und die Flammen knistern. Phänomenal!“
  • Wolfgang Meyer in „Freie Presse“ Zwickau, vom 07.08.2007:
    „…zeigte die 20-jährige, dass sie über eine äußerst voluminöse modulationsfähige Stimme von großem Kolorit verfügt, die sie fast meisterlich beherrscht. Obwohl sie sich als Mezzosopranistin bezeichnet, reicht ihr Stimmumfang bis weit in die Sopranlage hinein. Dazu verfügt sie über ein sensibles Gefühl für die Dramatik des Werkes … eine Wagnerstimme, wie man sie sich nicht besser wünschen könnte.“
  • „Neue Presse“ Coburg vom 16.07.2007: „Konzert der Extraklasse“
    „…dadurch zeigte Michéle Rödel ihre Vielseitigkeit und den Facettenreichtum ihrer für ihr Alter erstaunlich reichen Stimme. Voluminös auch in den hohen Lagen, dann wieder zart und fast zerbrechlich, wie die junge Frau selbst. Vor allem auch das Gesamtbild ihrer Interpretation, die Dramaturgie, Mimik und Gestik machten den Abend zu einem Erlebnis.“
  • Gerhard Piehler im „Vogtlandanzeiger“ vom 02.06.2007:
    „Faible für Wagner“
    „…dabei wurde von Anfang an deutlich, dass Michèle Rödel ein Faible für Wagner hat, dass sie den Anforderungen des Wagner-Gesangs weitgehend entsprechen kann. Zugleich wurde klar, wie vielfältig Michéle ihr Organ einsetzen kann…“
  • Volker Müller „Freie Presse“ vom 30.05.2007:
    „Wagner und Verdi in einem Ritt“
    „…Bei den Höhepunkten pfeift sie auf alle gebotene Vorsicht und erreicht beherzt jenen Punkt, auf den das Publikum in aller Welt nun einmal erpicht ist, den Punkt des im Moment gerade noch Möglichen. …Ein weiterer Vorzug der jungen Vogtländerin ist ihre bei allen Turbulenzen der Musik stets gewahrte Textverständlichkeit.“
  • Müller-Uri in „Der Heimatbote Nr. 8“, 2006:
    „Jung, schön und selbstsicher betrat die Sängerin das Podium und faszinierte das Publikum mit ihrem gesanglichen und gestischen Vortrag von Opernarien, vorwiegend aus dem hochdramatischen Fach. …Die Sängerin verstand es, leidenschaftliche Liebe musikalisch und darstellerisch faszinierend umzusetzen…“
  • Volker Müller in „Freie Presse – Plauen“ vom 6.11.2006:
    „Oper wie Lied sicher im Griff! Michéle Rödel und Kammersänger Prof. Peter Maus geben gemeinsames Konzert. Michéle Rödel ließ im ersten Teil mit munter perlenden Koloraturen aufhorchen und bei den Liedern gelangen ihr eindrückliche Interpretationen… Staunen machte auch, wie prompt die junge Sängerin auf musikalische Impulse ihres Partners reagierte…Gelegentlich schien die junge Frau sogar die Aktivere zu sein….“
  • Antje Gesine Marsch in„OTZ- Greiz“ vom 14.6.2006:
    „Wir könnten noch ewig zuhören! Stehende Ovationen für junge Mezzosopranistin. Man mag es nicht glauben, dass die aus Zobes stammende junge Mezzosopranistin Michéle Rödel erst 19 Lenze zählt. Was die Sängerin an diesem vorsommerlichen Sonntagabend dem Publikum im Weißen Saal des Unteren Schlosses Greiz bot, war die zutiefst beeindruckende Vorstellung einer strahlenden jungen Frau, die trotz ihrer Jugend mit einer künstlerischen Höchstleistung brillierte…Ihre Stimme überzeugte in der Höhe voluminös strahlend, wie auch in den tiefen Lagen und im zartesten Piano…“
  • Volker Müller in „Freie Presse – Reichenbach“ vom 24.4.2006:
    „Michéle Rödel gewinnt Neuberinhaus- Publikum mit Arien und Liedern! …Die Mezzosopranistin verfügt über eine ausgeprägt dramatische Ader, über den Mut, bei bestimmten Stellen aufs Ganze zu gehen, alles zu wagen und alles zu gewinnen. …Es waren Töne zu hören, die mehr hatten als bühnenträchtiges Volumen und hohe Klangkultur. Da schwang etwas Seltenes, Mitreißendes, fast ein wenig Unheimliches mit. Das ließ nicht nur die Arien zum Erlebnis werden; das Dramatische kam auch den Liedern zugute…“
  • Claudia Hummel in „Neue Presse – Coburg“ vom 13.3. 2006:
    „Ein mitreißendes und ausdrucksstarkes Konzert gab die Mezzosopranistin Michéle Rödel am Freitagabend in der Kronacher Synagoge. Die charismatische Sängerin begeisterte mit ihrem Können, ihrer Anmut und Grazie…. Famos und klar brillierte Michéle Rödel und vollendete so das Kunstwerk, das sie im Laufe des Abends geschaffen und dem Publikum zum Geschenk gemacht hatte…“